Ein Kraftwerk wird zum Zeitzeugen: Die LEW öffnet das Lechmuseum Bayern zum Tag des offenen Denkmals
Historische Führungen und ein Stummfilm von 1926 machen die Anfänge der Elektrifizierung Bayerisch-Schwabens erlebbar
Historische Führungen und ein Stummfilm von 1926 machen die Anfänge der Elektrifizierung Bayerisch-Schwabens erlebbar
Wasserkraft erzeugt nicht nur erneuerbaren Strom. Am unteren Lech stabilisieren die Stützschwellenkraftwerke zudem den Grundwasserspiegel und schaffen damit wichtige Voraussetzungen für Trinkwasserversorgung, Landwirtschaft und Natur. Wie diese Aufgaben zusammenwirken, zeigte die LEW beim Energietag an der Lechstaustufe Feldheim im Rahmen der Bayerischen Energietage.
Die LEW setzt die Sanierung der Wehranlage am Wasserkraftwerk Feldheim fort. Nach dem Abschluss des mittleren Bauabschnitts im vergangenen Jahr beginnen nun am 27. Juli die Arbeiten am linken Wehrfeld. Dabei werden die Dichtungen erneuert und der Korrosionsschutz überarbeitet. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis November.
An der Donau bei Faimingen ist ein zentrales Infrastrukturprojekt für den Hochwasserschutz und die ökologische Entwicklung der Donau abgeschlossen: Mit der umfassenden Sanierung der Dämme und dem Bau einer Fischaufstiegshilfe hat die Obere Donau Kraftwerke AG (ODK) die Staustufe technisch und ökologisch weiterentwickelt.
Mit einem Festakt, der Einweihung des Gewässerentwicklungsprojekts „Wertachau Vital“ und einem Tag der offenen Tür feiert die LEW das 70-jährige Bestehen des Kraftwerks Schwabmünchen. Gemeinsam mit zahlreichen Gästen aus Politik, Verwaltung, Wasserwirtschaft, Fischerei, Naturschutz und der Region würdigt das Unternehmen die Bedeutung der Anlage für erneuerbare Energieversorgung in Bayern, Hochwass
Ein starkes Signal für die Wasserkraft in Bayern: Am Lech wird sichtbar, wie sich Energieversorgung, Naturschutz und Klimaanpassung miteinander verbinden lassen. Bei einer Veranstaltung der LEW mit dem Bayerischen Staatsminister für Umwelt und Verbraucherschutz, Thorsten Glauber, stand genau dieses Zusammenspiel im Mittelpunkt – praxisnah, konkret und im Austausch mit den beteiligten Akteuren.
An den Kraftwerken Ellgau und Oberpeiching werden zwischen Kalenderwoche 25 und 27 Fassadenarbeiten an den Maschinenhallen durchgeführt.
Die LEW hat am Kraftwerk Fluhmühle an der Iller den ersten von zwei Grundablässen erneuert. Damit steht eine zentrale Funktion der Stauanlage für den Hochwasserschutz in der Region auch künftig nach aktuellen technischen Standards zur Verfügung.
Anlässlich des UNESCO-Welterbetags am 7. Juni 2026 öffnet die LEW erneut das Lechmuseum Bayern im historischen Wasserkraftwerk Langweid. Besucherinnen und Besucher können das Museum an diesem Tag von 10 bis 18 Uhr kostenfrei und ohne Anmeldung besichtigen.
Die LEW startet ab Mitte Mai mit den jährlichen Mäharbeiten entlang der Donau. Begonnen wird an den Kraftwerksstandorten Dillingen und Oberelchingen, der Abschluss ist für Ende Juli im Bereich des Kraftwerks Donauwörth geplant. Wie in den vergangenen Jahren werden die Arbeiten abschnittsweise durchgeführt.
Die Obere Donau Kraftwerke AG (ODK) hat gemeinsam mit der LEW die Sanierungsarbeiten an den Dämmen und Deichen im Bereich der Staustufe Faimingen plangemäß abgeschlossen. Mit den Maßnahmen wurde der Hochwasserschutz an der Donau an aktuelle technische Anforderungen angepasst und damit die Sicherheit und Stabilität der Schutzanlagen langfristig gestärkt.
Zwischen Montag, 13. April, und Freitag, 17. April, führt die LEW am Wasserkraftwerk Ellgau die Inbetriebnahme eines neuen Revisionsverschlusses durch. Dafür wird der Verschluss im Rahmen einer Funktionsprüfung eingesetzt und auf Dichtigkeit überprüft. Aus Sicherheitsgründen muss der Wehrübergang während der Arbeiten zeitweise gesperrt werden.
Wasser ist Lebensraum, Energieträger und prägendes Element der Region. Während der Weltwasserwoche 2026 macht die LEW den Lech erlebbar – im Bayerischen Lechmuseum in Langweid und direkt draußen am Fluss. Besucherinnen und Besucher erhalten Einblicke in Technik, Natur und aktuelle Renaturierungsmaßnahmen.
Die LEW Wasserkraft GmbH beginnt am 3. März 2026 mit Revisionsarbeiten am Wasserkraftwerk Donauwörth. Das Kraftwerk gehört zur Mittleren Donau Kraftwerke AG (MDK). Im Zuge der Maßnahmen werden an der Wehranlage Dichtungen erneuert und der Korrosionsschutz instandgesetzt. Die Arbeiten sollen bis Ende Juni abgeschlossen sein.
Die LEW senkt ab dem 16. Februar 2026 in drei Stauhaltungen an der Günz vorübergehend den Wasserspiegel ab. Betroffen sind Höselhurst, Wattenweiler und Ellzee. Anlass ist eine turnusmäßige Kontrolle der Dämme. Ergänzend wird der Wasserspiegel kurzzeitig abgesenkt, um die Dammbereiche auch von der Wasserseite aus prüfen zu können.
Investition in die Zukunft: Am Kraftwerk Fluhmühle an der Iller (Staustufe 5) werden derzeit die beiden Grundablässe erneuert. Die Maßnahme stellt sicher, dass die Anlage auch in den kommenden Jahrzehnten zuverlässig zur Hochwassersicherheit beiträgt. Gleichzeitig wird die Antriebstechnik auf den aktuellen Stand gebracht.
Am Mittwoch, den 2. Oktober 1901, liefen im Wasserkraftwerk Gersthofen die Turbinen an und nahmen die Stromerzeugung auf. Ein Ereignis, das als Geburtsstunde der LEW gilt und den Startschuss für die Elektrifizierung der Region Bayerisch-Schwaben markiert.
Die Obere Donau Kraftwerke AG (ODK) realisiert am Donaukraftwerk Offingen eine neue Fischaufstiegshilfe. Unter der Leitung der Kraftwerksbetreiberin LEW haben die Bauarbeiten in der vergangenen Woche begonnen. Für die Arbeiten ist es notwendig, den rechten (südlichen) Damm sowie den begleitenden Uferweg flussaufwärts zu sperren
Die ökologische Aufwertung des Lechs schreitet weiter voran. Ab dem 1.09. startet die LEW mit den Bauarbeiten für die Fischaufstiegsanlage (FAA) am Kraftwerk Rain der RMD. Ziel der Maßnahme ist es, die Durchgängigkeit für Fische am unteren Lech entsprechend den Vorgaben der EU-Wasserrahmenrichtlinie weiter zu verbessern. Die Fertigstellung der Anlage ist für Oktober 2026 geplant.
Am Kraftwerk Rain finden in der kommenden Woche Arbeiten an der Fassade der Maschinenhalle statt. Dafür werden am kommenden Donnerstag, 31. Juli, zwei Gerüste aufgebaut, die nach aktuellem Stand am Freitag, 8. August, wieder abgebaut werden.